Die Galerie Section · 2016 erneut ein Highlight unter Berlin Ausstellungen

Auch 2016 verspricht die Berliner Liste sich zu einem der wichtigsten Kunstereignisse unter Berlin Ausstellungen zu entwickeln. Die Messe ist bereits in allen bedeutenden Veranstaltungskalendern 2016 erneut markiert. Mit einem überragenden Angebot aus Werken der Urban Art und zeitgenössischen Kunst, können Besucher sich auf eine gelungene Auswahl aus Fotografie, Skulptur, Malerei und mixed-media Werken freuen. Auch die Aussteller sind begeistert und zeigen sich von den Kojenpreisen, die unter dem Marktdurchschnitt großer Kunstmessen liegen, erfreut. Gerade dem jungen Galerienachwuchs werden so erste Schritte in den Kunstmarkt ermöglicht und die Besucher profitieren von den frischen Positionen, die diese Galeristen mit sich bringen. Die Messe zeigt sich dabei als starker Kommunikationspartner an der Seite der Aussteller und arbeitet mit einem überdurchschnittlichen Marketingbudget für die besten Ergebnisse aller Beteiligten. Im Unterschied zu vielen anderen Kunstmessen mit schwindelerregenden Preisen, können auch Erstsammler oder Besucher mit normalem Portmonee bei Arbeiten zwischen 500 und 7.500 Euro fündig werden. Aber auch erfahrenen Sammlern ist durch die sorgfältig kuratierte Berlin Ausstellung ein Höchstmaß an Qualität durch die kompetenten Kunstexperten im Team gesichert. Die Kombination aus etablierten Künstlern und Nachwuchstalenten sorgen für ein einmaliges Messeerlebnis.

Schon gewusst: Die Berliner Liste 2016 zeigt starke Positionen Berliner, deutscher und internationaler Galerien. Die aktuelle Ausstellung im September verspricht eine der Top-Kulturveranstaltungen zu werden

Ausstellungen als Service für Berliner Besucher

Ausstellungen im Museum sind einem bestimmten Schwerpunkt gewidmet. Die Berliner Liste 2016 unterscheidet sich von anderen Berlin Ausstellungen, indem sie am Puls der Zeit ist und Tendenzen sowie Highlights aus der zeitgenössischen Kunstwelt zeigt. Wenn Sie also sonst nicht unbedingt zu denjenigen gehören, die einen Museumspass haben, werden Sie überrascht von der Vielseitigkeit der Ausstellung sein. Eine Galerie ist ein wichtiger Akteur im Kunstbetrieb, da dort Künstler entdeckt, positioniert und gefördert werden. Wenn ein Künstler einen ersehnten Vertrag bei einem guten Galeristen bekommt, ist sein Weg in der Kunstwelt gesichert. Besucher können im Gespräch mit den Galeristen wichtige Einblicke in die Arbeit des jeweiligen Künstlers erhalten: Wie hat sich der Künstler seit der Zusammenarbeit entwickelt? Was sind die aktuellen Themen und in welchem Verhältnis stehen diese zu vergangenen Serien? Was sieht der Galerist in seinem Schützling? Alles Fragen, die Fakten schaffen und erheblich zum künstlerischen Verständnis beitragen. Die ausgestellte Kunst auf der Berliner Liste 2016 behandelt gegenwärtige Ereignisse, ist von unserer Zeit inspiriert, stellt Fragen und zeigt den Blick der Künstler auf die Welt. Ein Original für die eigenen vier Wände zu erstehen oder einen Künstler kennenzulernen wird Sie immer auch mit dem Ort des Erlebnisses, mit uns, verbinden. Viele Besucher sind der Berliner Liste treu und schätzen unsere langjährige Verbunden zu Sammlern, Galeristen und Künstler. In dem oft schnelllebigen Kunstbetrieb, konnte die Berliner Liste in den Berlin Ausstellungen der vergangenen dreizehn Jahren, ihr Netzwerk vergrößern, sich als Messe behaupten und mit ihrer qualitativen Arbeit überzeugen.

Schon gewusst: Auf unserer Facebook Seite können Neugierige die Fotostrecken und Impressionen von der letzten Berliner Liste 2015 finden

Kunst, die aktuelle Ereignisse zeigt und noch nicht im Museum hängt

Berlin Ausstellungen haben die zauberhafte Eigenschaft, dass Besucher dort Entdeckungen machen können. Junge zeitgenössische Kunst ist aufregend und entwickelt sich noch, sie hat den Weg noch nicht ins Museum gefunden und darf diese Freiheit genießen. Die Stadt ist eine der wichtigsten Kunstmetropolen und jedes Jahr ziehen junge Künstler, Galeristen und Kunstinteressierte in die Stadt, um Teil des Netzwerkes zu werden. Ob Herakut, Wolfgang Tillmanns, Omer Fast, Alicja Kwade, Olafur Eliasson, Ai Weiwei oder Daniel Richter – sie alle leben und arbeiten in Berlin. Bereits im Kulturwirtschaftsbericht von 2008 waren es 20.000 Bildende Künstler. Etwa 6.000 davon sind mit ihren Arbeiten auch in Berliner Galerien vertreten. Innerhalb der Stadt bilden Galerien, Museen und Kunsträume das Zentrum des kulturellen Lebens und tragen zum Renommee Berlins bei. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt: Das kontrastreiche und aufregende Großstadtleben der deutschen Hauptstadt übte bereits auf die künstlerische Bohème der Weimarer Republik eine große Anziehungskraft aus. Berlin war damals wie heute Dreh- und Angelpunkt der Kunst- und Kulturszene. Ob Neue Sachlichkeit oder Berliner Secession, sie alle bilden die Grundlage dafür, dass die Stadt zu dem wurde was sie heute ist. Nach dem Mauerfall hat sich Berlin dann endgültig zu einem Produktionsstandort für zeitgenössische Kunst entwickelt. Im Vergleich zu anderen Kunstzentren wie London, New York oder Los Angeles, bietet Berlin noch bezahlbaren Wohn- und Arbeitsraum, eine ausgezeichnete Infrastruktur und eine angenehme Größe, um im Kunstgeschehen nicht unterzugehen. Kaum anderswo werden Besucher in so einer Dichte mit qualitativ hochwertigen Arbeiten in Berührung kommen.

Schon gewusst: Berlin ist 2016 mehr als ein Hotspot des internationalen Kunstmarktgeschehens. In kaum einer anderen Großstadt der Welt präsentieren sich so viele qualitativ hochwertige Künstler und Institutionen in so einer Dichte

Eine Messe für Kenner und Neugierige

Die Berliner Liste 2016 hat sich innerhalb der Berlin Ausstellungen als eine Messe für zeitgenössische Kunst mit erschwinglichen Preisen etabliert. Besucher schätzen die sehr zentrale Lage im Herzen von Berlin und die Qualität der künstlerischen Positionen auf der Messe. Wir verraten noch nicht zu viel, aber soviel sei versichert: Die Ausstellungsliste der Berliner Liste im September 2016 verspricht wieder einige Highlights. Die Location im Kraftwerk bietet dabei die perfekte Kulisse, um den Austausch zwischen Besuchern, Galeristen und Künstlern zu beflügeln. Vor den Türen der Messe erstrecken sich die kulturellen Hotspots von Berlin Mitte, Kreuzberg und dem beliebten Charlottenburg. Besucher sind also mitten im Geschehen und können nach einem Besuch wieder bequem in den Großstadttrubel abtauchen. Das erklärte Ziel der Messe ist es aktuelle Entwicklungen und künstlerische Überraschungen mit einem interessierten Publikum zusammenzubringen und Menschen dazu zu bringen, eine neue Sichtweise auf Kunst zu erhalten und sich vor allem darüber auszutauschen. Im überregulierten Kunstmarktgeschehen möchte die Messe mit den Berlin Ausstellungen ein Ort der Überraschung sein, an dem Künstler und Aussteller noch Experimente wagen dürfen. Mit ihrem Ansatz sticht die Berliner Liste hervor, inzwischen fliegt sogar ein beachtlicher Anteil an Ausstellern über den halben Globus um Teil dieses Erfolgskonzeptes zu sein.

Die Gallery Section wird von Dr. Peter Funken kuratiert.