BERLINER LISTE  · Entdeckermesse während der Berlin Art Week

Save the Date | 15. – 17. September 2017 | Opening 14. September 2017 | Postbahnhof Berlin

Parallel zur Art Week findet im Berliner Kunstherbst die BERLNER LISTE vom 15. – 17. September 2017 im einzigartigen Postbahnhof Berlin-Mitte statt. Zum 14. Mal präsentiert die älteste und modernste Kunstmesse der Hauptstadt ein breites Spektrum an aufstrebender zeitgenössischer Kunst.

Die Entdeckermesse mit erschwinglichen Preisen bietet Kunstliebhabern, jungen und etablierten Sammlern, Erstkäufer oder einfach nur Neugierigen ein facettenreiches Angebot. Es reicht von großformatiger Malerei bis hin zu Editionen im Taschenformat. Vertreten sind neben klassischer Malerei auch Bildhauerei, Druckgrafik, Mixed Media, Installationen, kinetische Objekte, Lichtkunst, Performance- und Videokunst. Einen besonderen Fokus legt die Messe auf die Bereiche Fotografie und Urban Art, deren innovative Werke inzwischen den Weg in renommierte Galerien auf der ganzen Welt gefunden haben.

Besucher haben auf der BERLINER LISTE die Möglichkeit, in entspannter, kommunikativer Atmosphäre in den Dialog mit internationalen Künstlern zu treten und originale Kunst für die eigenen vier Wände zu erwerben. Im Vorjahr haben 112 Galerien, Projekträume und Künstler aus 25 Ländern und fünf Kontinenten teilgenommen. Wie die Hauptstadt ist die BERLINER LISTE international: Jeder zweite Austeller kam nicht aus Deutschland. Über 10.000 Besucher sind der Einladung gefolgt, einzigartige Werke zu erschwinglichen Preisen zu erwerben. Die größte und älteste der Berliner Kunstmessen zeigte erschwingliche zeitgenössische Kunst für alle, die sich zu Hause gerne mit originalen Kunstwerken umgeben, eine Sammlung aufbauen oder sich über neueste Trends auf dem Kunstmarkt informieren wollten.

Neben klassischen Galerieprogrammen bieten wir der Kunst ein Forum, die neue Wege der Vermarktung sucht. Temporäre oder Pop Up Galerien, Kunstagenten, Produzentengalerien und die Künstler direkt bieten dem Besucher eine Menge Kunstbegeisterung und vor allem gute, frische Kunst ohne Spekulationszuschlag.

Die Qualität der gezeigten Werke liegt uns genauso am Herzen wie ihre Vielfalt. Auf beeindruckenden 4.000 Quadratmetern werden Werke der begabtesten aufstrebenden Künstler vorgestellt. Die Vielfalt der Stile und Themen der im Rahmen der BERLINER LISTE ausgestellten Kunstwerke verspricht ein einzigartiges Erlebnis für Künstler, Besucher und Kunsthändler. Darüber hinaus dient die Kunstmesse als Ort der Begegnung mit Künstlern, deren Werke erschwinglicher als die der großen Namen in den prestigeträchtigen Galerien sind, diesen aber in puncto Kreativität in nichts nachstehen.

Genießen Sie das einzigartige Ambiente des Postbahnhofes, der mehr als ein Jahrhundert lang, die Menschen weltweit verbunden hat. Seien Sie neugierig auf die vielfältige ausgestellte Kunst, ein fantastisches Raumerlebnis, das kulinarische Angebot und viele interessante Begegnungen.

Die BERLINER LISTE. das ist Kunstpräsentation „unplugged“ und ohne akademisch-musealen Filter. Die Messe dümpelt nicht im komfortablen Wohlbekannten, Langweiligen dahin, sondern begibt sich vielmehr auf eine abenteuerlustige Wildwasserfahrt. Mit allen Risiken, aber vor allem auch den ganzen Chancen: darauf sollen und können wir uns alle freuen!

Bilden Sie sich selbst ein Urteil über den Zustand der Kunst im postfaktischen Zeitalter!

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Zeitgenössische Kunst aus Berlin und der Welt

Die Stadt Berlin hat sich international im Kunstbereich längst einen Namen gemacht und zieht immer wieder Kunstschaffende und Kunstinteressierte für wichtige Ereignisse an. In diesem Jahr ist mit der Berlin Biennale eine zentrale Kunstausstellung in der Stadt, die Tausende Besucher sehen werden. Aber auch die Berlin Art Week, die abc Messe sowie neuere Formate wie die positions berlin sorgen dafür, dass die Besucher, wenn sie einmal in der Stadt sind eine breite kulturelle Fülle geboten bekommen. Die Berliner Liste reiht sich dabei in das Angebot der Stadt ein und ist als älteste Messe unter vielen Berlinbesuchern eine fest Anlaufstelle. 2015 waren auf der Messe bereits Aussteller aus 23 Ländern vertreten und das soll in diesem Jahr noch getoppt werden. Diese beachtliche Internationalität der Messe passt ausgezeichnet in eine Stadt, die ein neuer Melting Pot in Europa ist. Als die Hauptstadtmesse während der Berlin Art Week sollte sie auf keinen Fall verpasst werden. In vier Bereiche unterteilt, Künstler Section, Gallerie Section, Fotografie Section, und in diesem Jahr sogar einer Urban Art Section, zeigt die Messe qualitativ hochwertige Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Skulpturen, Zeichnung und Grafik, Fotografie, Installation, Lichtkunst, Videokunst und Performance. Die Berliner Liste möchte den Besuchern jährlich etwas Neues bieten und die diesjährige neue Urban Art Section soll das Lebendige, Authentische und Nicht-Elitäre der Stadt Berlin in reflektierter Form widerspiegeln. Einem interessierten Publikum Graffitis und Street Art in einer so historischen Stadt nahe zu bringen, ist auch für uns ein interessantes Experiment. Seien Sie gespannt!

Schon gewusst: Die BERLINER LISTE, die während der Berlin Art Week stattfindet, ist die größte Messe in der Hauptstadt, 2016 waren 112 Ausstellern aus 23 Ländern vertreten. Ein Grund mehr diese Vielseitigkeit zu besuchen!

Eine Berliner Messe für Kunstliebhaber und Neugierige

Ein vielfältiges Programm aus Ausstellungen, zahlreichen Eröffnungen, Vorträgen und Diskussionen, Performances, Screenings und weiteren Sonderveranstaltungen begeisterte Kunstliebhaber aus aller Welt während der Berlin Art Week. Die Berliner Liste ist die größte Messe für zeitgenössische Kunst in der Hauptstadt, auch größer als die abc, die während der Berlin Art Week stattfindet, und konnte Besuchern so einen guten Überblick über aktuelle Highlights und Tendenzen am Kunstmarkt bieten. Dabei wurden etablierte Künstler neben frischen Talenten präsentiert. Diese Mischung ergab ein gutes Bild dessen, womit sich zeitgenössische Kunst derzeit so beschäftigt. Es war der perfekte Ort für Kunstkenner, aber auch für Neugierige, die sich von der Auswahl durch die Kunstexperten überraschen lassen dürfen.

Schon gewusst: Die Berliner Liste hat in 14 Jahren ein internationales Netzwerk aufgebaut. 2016 waren bereits Aussteller aus 22 Ländern vertreten und das soll in diesem Jahr noch getoppt werden

Am Puls der Zeit · Urban Art

2016 widmete die Messe zum ersten Mal der jungen Kunstform Street und Urban Art einen Schwerpunkt. Da sich die Messe jedes Jahr neue Highlights für die Besucher überlegt und am Puls der Zeit arbeitet, ist es eine logische Schlussfolgerung, diesen Bereich näher zu beleuchten. Kurator dieser Section ist Guillaume Trotin, Direktor der Open Walls Galerie, der bereits viel Erfahrung mit der Materie mitbringt. Seit dem Boom der American Graffiti in den 1980er Jahren hat sich Street Art längst vom Phänomen einer Subkultur zu einer ernstzunehmenden Kunstform entwickelt. Ihre Verbreitung im öffentlichen Raum prägt das Stadtbild weltweiter Metropolen. Inzwischen arbeiten viele Künstler auch an kleineren Arbeiten für den Innenraum und etablieren sich auch im Kunstmarkt im Zuge ihrer Professionalisierung. Die Bewegung in den geschützten Innenraum ermöglicht es dem Künstler weiter mit Bildträger, Motiv und Material zu experimentieren, da er sich keine Gedanken über Wetterbeständigkeit oder Probleme innerhalb des Stadtbildes machen muss. Diese internationale wichtige Kunstform hat auch viele deutsche Künstler hervorgebracht. Größen wie der Künstler Case, der inzwischen weltweit für Aufträge angefragt wird oder das Künstlerduo Herakut, deren Ausstellungen oft binnen kurzer Zeit ausverkauft sind, begeistern auch auf ihren Leinwänden mit politischen und gesellschaftlich relevanten Themen.

Schon gewusst: Während Street Art noch vor einigen Jahren nur in einschlägigen Guides zu finden war, hat sich die Kunstrichtung inzwischen als Urban Contemporary Art zu einer eigenen Kunstform entwickelt

Pressestimmen

    Die Qualität einer künstlerischen Arbeit lässt sich nicht nur von ihrem Preis ableiten. Oft sind es junge noch nicht etablierte Künstler, die außergewöhnliche Kompositionen schaffen. Diese Arbeiten aufstrebender internationaler Kunstschaffender zu erschwinglichen Preisen präsentiert die 13. Berliner Liste.
    Der Kunsthandel, September 2016
    Hier wird Kunst zu moderaten Preisen verkauft und aufstrebenden Künstlern ein Platz für Experimente geboten.
    Kulturnews, September 2016
    Mit feinem Gespür haben die Macher Künstler und Galerien eingeladen. Der Fokus liegt eindeutig auf der europäischen Kunst, aber es finden sich auch Stücke aus Taipeh oder Los Angeles.
    Sleaze Magazin, September 2016
    Die Berliner Liste vereint Galerien und Einzelkünstler unter einem Dach und gibt ihnen eine wunderbare Gelegenheit, ihre Kunst auszustellen und ihre Visionen zu teilen.
    artprice, September 2016
    What distinguishes this fair is the diversity of the art shown; and the continued collaboration with curator Peter Funken not only sucessfully maintains a leitmotiv for the art, but it keeps the Liste’s presentation-footing true to the unique aesthetics of both local Berlin, German, and international art.{…} Discovery truly is the name of the game.
    EXBERLINER, 18.9.2015
    Moderate Preise und aufstrebende junge Künstler machen die Berliner Liste, die zeitgleich zur Berlin Art Week stattfindet, zu einer Entdeckungstour für zeitgenössische Kunst.
    kunnst, Herbst 2015
    Hier bekommen auch weniger etablierte Künstler die Gelegenheit, eine breite Käuferschicht zu finden. Die Chancen für den Kunden, ein Werk zu finden, das eine Preissteigerung erfährt, stehen dabei ebenfalls gut.
    Zeitkunst, 9/2015
    Das Besondere an dieser zeitgenössischen Kunst-Schau ist neben dem Entdeckerpotenzial die Bezahlbarkeit der Kunst. Die Arbeiten dürfen einen Preis von 7500 Euro nicht überschreiten. Damit ist der auf dem Kunstmarkt wachsenden Spekulation zumindest im Berliner Kraftwerk ein Riegel vorgeschoben.
    Südkurier, 23.9.2015
    Die Berliner Liste steht für Kunst, die das Schöne, das Beunruhigende und Gefahrvolle unserer Zeit zum Thema hat und macht, und dies in aktuellen Ausdruckssprachen der Gegenwart und an einem ungemein attraktiven Ort.
    Zeitkunst, September 2014
    Inzwischen entwickelte sich die Messe zur wichtigsten Berliner Plattform für aufstrebende Galerien mit junger Kunst, und dies obwohl sie aus unerklärlichen Gründen nach wie vor auf das Vermarktungsnetz der offiziellen Berlin Art Week verzichten muss.
    kunnst, September 2014
    Die Berliner Liste richtet sich an Entdeckernaturen und jene, die ihren Augen trauen, ihren eigenen Geschmack haben oder dabei sind, ihre Kunstvorlieben zu entdecken.
    Der Hauptstadtbrief, September 2014
    Neu ist eine kleine “Editions Section” mit Auflagenkunst. Ansonsten gibt es Malerei, Zeichnung, Fotografie, wenige Skulpturen, kaum Video – und wie immer einiges zu entdecken (…).
    Der Tagesspiegel, 18.9.2014
    Die Berliner Liste im Postbahnhof am Ostbahnhof bietet Raum für 112 Galerien, Projekträume und Künstler. Sie hat es auch diesmal nicht ins offizielle Programm geschafft, obwohl mit Peter Funken 2013 ein verdienter Kurator angetreten ist, um die älteste Messe der Stadt aufzufrischen.
    Potsdamer Neueste Nachrichten, 19.9.2014
    Auf der als Newcomer-Messe gehandelten BERLINER LISTE gibt es auch diesmal im fast schon familiären Galerieambiente auf zwei Floors wieder viel Neues zu entdecken. Die Künstler und Projekträume stellen sich hier noch höchst selbst vor.
    www.theater-nachtgedanken.de
    The main art fair (at Berlin Art Week) is followed by a bunch of satellite events, some focused on underrepresented, but internationally acclaimed urban artists, and other on emerging creatives from German and international scene. Being the latter of the two, Berliner Liste is an independent art fair widely respected as a happening populated with exhibitors and fresh names, organized this year for the 11th time.
    www.widewalls.ch
    (La Berliner Liste) surprend cette année par une programmation de haut niveau, avec des découvertes enthousiasmantes malgré quelques stands d’artistes toujours un peu décevants. Berlin Poche vous livre sa sélection.
    Berlin Poche
    Berliner Liste celebra hasta mañana su XI edición, apostando por el arte emergente, en un intento de dar visibilidad a estos artistas y ofrecer la posibilidad, a coleccionistas y gente interesada, de iniciarse en el coleccionismo a precios más asequibles.
    www.abc.es